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Die Idee.......alles in einer Einheit, die HYDROVAR-Steuerung
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| Wo liegt der Unterschied ? Die Fördermenge von Pumpwerken konventioneller Bauart wurde bisher dadurch schwankenden Verbrauchswerten angepasst, dass eine oder mehrere Pumpen Druckabhängig oder mittels Druckschalter ein- und ausgeschaltet wurden. Dazu waren entsprechende Schaltschränke und auch große Druckwindkessel zur Begrenzung der Schalthäufigkeit notwendig. |
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| Durch diese Druckschaltung ergaben sich starke Druckschwankungen im Versorgungsnetz und bei Druckerhöhungsanlagen durch intermittierende Entnahme Der vollen Pumpenfördermenge auch starke Druckschwankungen im zulaufseitigen Netz. Bei Zirkulationsanlagen wurden zur Variation der Menge Druckregelventile oder Mengengeregelte Bypassventile eingesetzt. Bei drehzahlgeregelten Anlagen waren zusätzlich zu den normalen Frequenzumformern Noch komplizierte Regler erforderlich, was außer der entsprechenden Verkabelung auch teure Optimierungsarbeiten bei der Inbetriebnahme der Anlage erforderte. |
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| Der HYDROVAR-EINSATZ ändert dies alles. HYDROVAR ersetzt diese teuren Dinge. Sofortiger Pumpenstop bei Nullverbrauch, |
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| Getrennt einstellbare Tieflauf des Reglers Alle Textanzeigen im Englisch, deutsch, spanisch, Der HYDROVAR kann mit PC oder anderen über- Integrierten Schnittstelle |
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Rampenzeiten für Hoch- und LCD-Display sind 7 - sprachig gespeichert: französisch, italienisch, und portogiesisch. weiteren HYDROVAR-Einheiten, einem geordneten Regelsystemen mittels der RS 485 kommunizieren. |
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Uwe Körner - Mittelstr. 11 - 27211 Bassum - Tel.:04241/5834 - eMail: Koerner-Bassum@t-Online.de |
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